Man schläft nur mit einer Hälfte des Gehirns, wenn man woanders übernachtet

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die eine Hälfte des Gehirns (die linke) über Nacht wach bleibt, wenn man zum ersten Mal in einer unbekannten Umgebung nächtigt. Das ist aus dem Tierreich schon von Delphinen und diversen Vogelarten bekannt. Jetzt wurde zum ersten Mal die Fähigkeit, im Schlaf alarmiert zu bleiben, auch beim Menschen nachgewiesen.

Aus von Tierversuchen erworbenen Kenntnissen vermutet man, dass dieses „Feature“ dazu dient(e), nachts vor möglichen Angreifern gewarnt zu werden. Das war damals sicher nützlich, heute halten sich die Fressfeinde des Menschen eher in Grenzen. Verhindern oder „abschalten“ können wir diesen Effekt nicht, uns bleibt nur der Kaffee am Morgen.
 

Half Your Brain Stands Guard When Sleeping In A New Place

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